Demografie geht jeden an
Jung und Alt gestalten Osterwieck
 
 
 

 





Liebe Mitbürger, wir freuen uns über Meinungen, Anregungen, Kritiken, die uns helfen das Leben und Zusammenleben in unserer Stadt weiter zu verbessern.

 

07.11.2017

Bei Anruf BUS

 

Seit dem Frühjahr 2017 fordert der Demografie-Verein in Osterwieck, das Busnetz des ÖPNV sinnvoll zu ergänzen durch BAB – die Kurzformel für Bei Anruf BUS. Zwischenzeitlich konnten wir die Bürgermeisterin, Frau Wagenführ von unserer Projektidee überzeugen. Nun wollen wir ihrer Empfehlung folgend ein Konzept für BAB erstellen. Dabei sind zunächst vor allem Sie, verehrte Leser, in Osterwieck und seinen Ortsteilen gefordert. Schreiben Sie Ihre Ideen, konkreten Anforderungen und Wünsche an uns. Oder nutzen Sie unsere BAB-Hotline 015115792975 damit wir möglichst alle Anregungen aufnehmen und Wünsche berücksichtigen können. Vorab geben wir Ihnen hiermit einige Erläuterungen zum Projekt, wie sie sich auch aus den von uns recherchierten Angeboten anderer Gemeinden und Regionen ergeben haben.

 

BAB soll den normalen Linienverkehr insbesondere in und zwischen den Ortsteilen von Osterwieck – aber auch zu den Nachbarregionen – sinnvoll ergänzen bzw. ersetzen. Nach unseren bisherigen Erfahrungen schwankt hier die Fahrgastnachfrage beträchtlich, so dass ein regulärer Linienverkehr mit entsprechender Taktzeit nicht wirtschaftlich zu betreiben ist. Bei BAB fährt der Klein-Bus nur auf Bestellung und bringt bei Bedarf die Fahrgäste bis vor die Haustür, soweit sich diese innerhalb des BAB-Bedienungsgebiets befinden.

 

Hier unsere ersten Anhaltspunkte und Überlegungen, die wir mit Ihnen diskutieren möchten:

1.   Telefonisch anmelden: Melden Sie Ihren Fahrtwunsch bis mindestens 30 Minuten (in den Ortsteilen ) vor der im Fahrplan angegebenen Abfahrtszeit bei der örtlichen BAB-Zentrale telefonisch an. Diese BAB-Zentrale soll wie auch die Stellen der Fahrer ehrenamtlich geleistet werden.

2.   In der Gemeinde Osterwieck und ihren Ortsteilen muss der Fahrtwunsch ab einer Gruppe von mehr als 4 Personen mindestens drei Tage vor Fahrtantritt beim Rufbusbetreiber BAB angemeldet werden.

3.   Persönliche Angaben machen: Nennen Sie Ihren Namen, das Fahrtziel, die Abfahrtszeit, die gewünschte Abfahrtshaltestelle sowie die Anzahl der Personen und ggf. die Anzahl von Gepäckstücken, damit die BAB-Zentrale die Fahrzeuggröße an Ihren Bedarf anpassen kann.

4.   Dauerbestellung möglich: Ja wenn Sie regelmäßig zu derselben Uhrzeit fahren möchten, können Sie auch gerne eine Dauerbestellung aufgeben.

5.   Ticketkauf: Der Ticketverkauf erfolgt im Fahrzeug zu Beginn der Fahrt. Eine BAB-Fahrt kostet innerhalb der Stadt Osterwieck 2,00 Euro (Erwachsene) bzw. 1,00 Euro (Kind). In den Nachbarort kostet eine BAB-Fahrt 3,20 Euro (Erwachsene) bzw. 1,60 Euro (Kind). Kinder unter 6 Jahren fahren kostenfrei. Es gilt der HVB-Tarif.

6.   Fahrgäste mit gültigem HVB-Fahrausweis, Freifahrer, Schwerbehinderte und Fahrgäste gemäß gültiger Mitnahmeregelung etc. zahlen pro Fahrt nur den BAB-Zuschlag 0,50 Euro (in den Nachbarort).

7. Zudem: BAB-Fahrausweise sind nicht übertragbar und berechtigen zu einer Fahrt.   Fahrtunterbrechungen sind nicht möglich. Tiere werden im BAB-Verkehr nicht  befördert (Ausnahme: Führhunde in Begleitung anspruchsberechtigter Personen,       z. B. Sehbehinderte, Blinde.

8.Gerade für unsere älteren oder kranken Mitbürger kann die Fahrt in den Kommunen für Osterwieck auf Wunsch nicht nur an den Haltestellen des ÖPNV, sondern auch an einer anderen Stelle im Umkreis der Zielhaltestelle (z.B. Haustür) enden.

Wir vom Demografie-Verein planen für Osterwieck und seine Ortsteile ein Pilotprojekt ab Februar 2018. Damit wollen wir Schub für unser Vorhaben erzeugen und eine oder zwei Routen bereits erproben. BAB soll dem örtlichen Taxigewerbe oder der Halberstädter Verkehrsgesellschaft nicht den Rang ablaufen, sondern die Anbieter sinnvoll in unser Vorhaben einbinden. Denkbar ist folgendes Zusammenspiel: BAB- Linien sind an den Haltestellen und im Fahrplan der ÖPNV besonders gekennzeichnet.

Schon jetzt wird klar: Wir müssen alle Verkehrsdienstleister und Kommunalvertreter ins Boot holen, um unser aller Mobilität spürbar erhöhen zu können. Und alle Beteiligten müssen kräftig die Werbetrommel rühren, um eine möglichst hohe Anzahl von ehrenamtlichen Mitstreitern für unser Projekt gewinnen. Auch Sie können dabei mit von der Partie sein. Wir haben uns vorgenommen, Ihre Ideen und Vorschläge in einem Konzept zu verdichten und dieses der Bürgermeisterin zum 20. November 2017 vorzulegen und zu diskutieren.

Peter Kleinert

Vereinsvorsitzender Demografieverbund Osterwieck

Fichtenweg 9 A                                                                                                                38835 Osterwieck                                                                                                             pe-kleinert@t-online.de                                                                                            www.demografie-osterwieck.de

Bei Anruf BUS

BAB – Kurzformel für Bei Anruf BUS

BAB-Hotline:0151 15 29 79 75


30.09.2017

Unser Verein möchte mit dieser Initiative, ein Stück zur besseren Daseinsvorsorge in unserem ländlichen Raum beitragen. Wir sind der Meinung, die Bürger in unserer Einheitsgemeinde dürfen nicht weiter vom öffentlichen Leben abgehängt werden, wir würden uns freuen, wenn wir hiermit eine rege Diskussion anregen können.




Der Herbstgarten hatte am 27.06.2017 ,vom Demografieverbund Osterwieck e.V., organisiertes Grillfest mit Original Thüringer Rostbratwurst Alle Teilnehmerinnen freuten sich seit Tagen schon riesig auf ein gemütliches Zusammensein. Ein weiterer Höhepunkt an diesem Tag war, die Vorstellung des Projektes „ Altersbetreutes Wohnen“ im Issiggrund durch den Geschäftsführer der Humanas GmbH. Herr Dr. Biastoch hatte sich trotz seines prallen Terminkalenders die Zeit genommen an diesen Tag persönlich nicht nur den Teilnehmerinnen des „Herbstgartens“ sondern auch zahlreichen Gästen aus Osterwieck, Lüttgenrode und Deersheim Rede und Antwort zu stehen. Er sprach davon, wann der Baubeginn ist, wann die ersten Wohnungen bezugsfertig sind, wie der Vergabemodus geregelt ist, wo man sich anmelden kann und wo sich Referenzobjekte befinden. Dr. Biastoch ließ keine Frage unbeantwortet und alle Teilnehmerinnen und Gäste gingen an diesem Nachmittag mit viel Informationen und Material nach Hause. Wir als Demografieverbund, die Teilnehmerinnen des „Herbstgartens“ und unsere Gäste möchten sich an dieser Stelle recht herzlich bei Herrn Dr. Biastoch und den Mitarbeitern der Humanas GmbH bedanken und freuen uns schon auf weitere gemeinsame Veranstaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.05.2017

 

Es war wieder ein ereignisreicher Tag für unsere Teilnehmerinnen des Herbstgarten, Herr Räuscher war an diesem Tag bei uns zu Gast und stellte das Projekt "Altersgerecht wohnen" vor. Herr Räuscher erklärte unseren Damen geduldig und mit viel Fachwissen bei einer Tasse Kaffe und von ihm mitgebrachten Kuchen, wie er den demografischen Wandel sieht und auf neue Gegebenheiten reagiert und agiert. Herr Räuscher beantwortete viele Fragen die sich bei unseren Teilnehmerinnen im laufe der Jahre und Monate angesammelt haben. Am Ende dieser Frage- Antwortstunde waren sich alle einig, es war ein aufschlußreicher und gelungener Nachmittag. Der Verein Demografieverbund Osterwieck e.V. möchte sich an dieser Stelle für die Wichtige Spende bei Herrn Räuscher recht herzlich bedanken und hofft auf eine weiter gute Zusammenarbeit.





 

Am 25.04.2017 trafen sich wie gewohnt die Damen des Herbstgartens um sich ein paar schöne Stunden zu machen und den Alltag hinter sich zu lassen. Vorbereitet wurde das Treffen wieder von 3 tatkräftigen Damen aus den Reihen des Demografieverbundes Osterwieck e.V. Sie organisierten für den heutigen Tag die Bibliothekarin Frau Katrin Mannewitz und die Akkordeonsolistin Frau Annemarie Braune. Beide Damen sorgten für sehr gute Unterhaltung und trugen zu einer ausgelassenen und fröhlichen Stimmung bei von Frau Mannewitz wurden bekannte Volksweisen dargeboten bei denen die Teilnehmerinnen zum mitsingen und schunkeln eingeladen wurden und davon auch reichlich Gebrauch machten. Frau Braune hatte als kleine Überraschung eine Quizz zur ehemaligen DDR mitgebracht, dieses Quizz bestand aus 17 Fragen und hier wurde der Ehrgeiz der Damen gepackt und alle waren begeistert bei der Suche der richtigen Antworten dabei. Als Siegerin aus diesem kurzweiligen Wettbewerb ging Frau Elisabeth Ballhorn hervor, die als Preis einen Blumenstrauß und den Orden „Bester Ossiwisser“ übereicht bekam. Am Ende war es für alle ein Tag voller Freude, Spaß und Wissensdarbietung der mal wieder viel zu schnell verging und alle freuen sich schon auf unser nächstes Treffen am 09.05.2017 um 14:00 Uhr, hier wird Herr Räuscher unseren Damen sein Konzept von Altersgerechten Wohnraum vorstellen und Fragen unserer Damen beantworten. Wir als Verein möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei Frau Mannewitz und Frau Braune bedanken und haben die Hoffnung, dass wir sie bald mal wieder bei uns begrüßen dürfen, dank auch an die rührigen Damen vom Demografieverbund für die sehr gute Vorbereitung und Betreuung unserer alle 2 Wochen stattfindenden Treffen.




Am 04.04.2017 pünktlich um 14:00 Uhr war es wieder soweit, 16 Damen des "Herbstgarten" trafen sich zu einem erlebnisreichen und entspannten Nachmittag bei selbstgebackenen Kuchen und einer wohlduftenen Tasse Kaffee. Alle waren schon sehr gespannt auf den Auftritt der "Flitzpiepen", allerdings war noch Zeit bis zum Auftritt und die wurde genutzt um über das neue Pflegestärkungsgesetz, das ab 2017 bundesweit in Kraft ist zu diskutieren und Fragen zu stellen, was auch reichlich genutzt wurde. Es ging um die Fragen was wird angeboten und für wen kommt es in Frage:

1. Betreuungsgruppen für an Demenz erkrankte Menschen,

2. Helferinnen- und Helferkreise zur stundenweisen Entlastung pflegender Angehöriger im häuslichen Bereich,

3. die Tagesbetreuung in Kleingruppen oder Einzelbetreuung durch anerkannte Helferinnen oder Helfer,

4. Agenturen zur Vermittlung von Betreuungs- und Entlastungsleistungen für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige sowie vergleichbar nahestehende Personen,

5. Familienentlastende Dienste,

6. Alltagsbegleiterinnen und Alltagsbegleiter und Pflegebegleiterinnen und Pflegebegleiter,

7. Serviceangebote für haushaltsnahe Dienstleistungen

Unser Verein bewirbt sich bei der Sozialagentur in Halle um die Anerkennung für niedrigschwellige Betreuungsangebote die folgende Schwerpunkte für unsere zukünftigen Angebote beinhalten sollen:

1. Angebote, in denen insbesondere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unter pflegefachlicher Anleitung die Betreuung von Pflegebedürftigen mit allgemeinem oder mit besonderem Betreuungsbedarf in Gruppen oder im häuslichen Bereich übernehmen (Betreuungsangebote),

2. Angebote, die der gezielten Entlastung und beratenden Unterstützung von pflegenden Angehörigen und vergleichbar nahestehenden Personen in ihrer Eigenschaft als Pflegende dienen (Angebote zur Entlastung von Pflegenden),

3. Helferinnen- und Helferkreise zur stundenweisen Entlastung pflegender Angehöriger im häuslichen Bereich,

4. Familienentlastende Dienste,

5. Alltagsbegleiterinnen und Alltagsbegleiter und Pflegebegleiterinnen und Pflegebegleiter,

6. Serviceangebote für haushaltsnahe Dienstleistungen

15:00 Uhr war es dann soweit, 6 junge begnadete Tänzerinnen und Tänzer betraten die Räumlichkeiten um unseren Damen mit schwungvollen Tanzdarbietungen das Herz zu erwärmen und ihnen ein wenig Freude zu geben. Die Mädel und Jungen waren so engagiert das unsere Damen aus dem Staunen und hochachtungsvollem zustimmenden Nicken nicht heraus kamen, ich konnte sogar das eine oder andere zuckende Bein sehen. Die kleinen Tänzerinnen gestalteten unter Anleitung von Frau Kohn ihre Performance in perfekter Darbietung.

Am Ende waren sich die Damen des "Herbstgarten" einig und bedankten sich mit einem riesen Applaus bei den Kleinsten, die an diesem Nachmittag für alle Anwesenden die größten waren.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen kleinen Künstlern, ihren Eltern und Frau Kohn recht herzlich bedanken für diesen wunderschönen Nachmittag.

Öffentlichkeit

Rückblick Veranstaltung "Den ländlichen Raum zukunftsfähig gestalten"

Wir als Verein Demografieverbund Osterwieck e.V. sind der Meinung, dass es für solch eine Veranstaltung höchste Zeit in Osterwieck war und vorweg, herzlichen Dank an die Konrad Adenauer Stiftung für diesen aufschlussreichen und wegweisenden Abend. Als Mitglied unseres Vereines war ich voller Neugier zu dieser Veranstaltung gegangen und die Liste der Redner war nicht nur hochkarätig sondern sie versprach auch Sach-und Fachkompetenz.

Nach der Begrüßung und Eröffnung durch Frau Mehnert und dem anschließenden Grußwort von Frau Brehmer (MdB) war ich schon auf die Diskussionsbeiträge gespannt. Besonders hervorheben möchte ich den Beitrag von Herrn Dr. Günter W. Dill – Consultant der Konrad Adenauer Stiftung-. Er sprach mir aus dem Herzen, als er klar verdeutlichte, dass die Bürger der SCHATZ der Stadt und Verwaltungseinheit sind und sie das Geld in die Stadtkasse spülen. Meiner Meinung nach wird es höchste Zeit, dass sich diese Einstellung auch in den letzten Kopf der Verwaltung der Einheitsgemeinde festsetzt und zu ihrem Credo wird. Das muss ja nicht zu einer Herkulesaufgabe für die Verantwortlichen der Stadtverwaltung werden, denn die Herausforderung für uns alle liegt auf einem viel wichtigeren Schwerpunk, der da lautet „Wie meistern wir die demografischen Veränderungen?“.

Die richtigen Ansätze hierzu lieferte Herr A. Räuscher – GF Antares Holz GmbH- der unter anderem aus seiner persönlichen Erfahrung berichtet, welche Vorteile das Leben in Osterwieck beinhaltet. Es ist nicht nur die zentrale Lage und die damit verbundenen kurzen Wege sondern auch die Anbindung an ein sehr gutes Straßennetz mit seinen Autobahnen in alle Himmelsrichtungen. Einen weiteren Vorteil sähe er auch in der engen und direkten Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Verantwortlichen. Er sprach auch davon, dass das Leben in Osterwieck gerade hinsichtlich des Bau- und Wohnungssektor erschwinglich ist. Allerding müssten hier durch die Stadtverantwortlichen noch mehr Anreize geschaffen werden, um das Leben attraktiver zu gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Meinung nach ist die Verbesserung der Außendarstellung der Stadt Osterwieck in der Region und darüber hinaus. Wir als Verein können dem nur zustimmen und würden uns freuen, wenn es uns gelingt Osterwieck mit seinen Alleinstellungsmerkmalen regional und überregional bekannt zu machen.

Ein weiterer wichtiger Beitrag war der von Herrn Klaus-Dieter Ahrent – Schulleiter der Berufsbildenden Schulen Geschwister Scholl in Halberstadt – er verdeutlichte für alle Anwesenden wie schwer es heute ist Ausbildungsberufe, von denen es 329 gibt, im Landkreis Harz auszubilden. Er machte deutlich, dass es auf Grund des Demografischen Wandels nicht möglich ist Klassen einzügig zu füllen.

Das bedeutet für uns als engagierte Bürger alles dafür zu tun, um junge Menschen durch Arbeit und Attraktivität eine Bleibeperspektive in unserer Stadt zu geben.

Interessant waren auch die Beiträge der Ortsbürgermeister von Rohrsheim, Pabstor und Veckenstedt, die allesamt bemängelten, dass ihnen die Unterstützung der Bundes, Landes und kommunalen Verantwortlichen fehlte, sei es nun bei der Beantragung von Fördergeldern oder bei der Erarbeitung von Lösungen für ortstypische Probleme u.v.m..

Wir als Verein sehen, dass der Prozess der Überalterung unserer Stadt unumkehrbar ist und dass diese komplexe Aufgabenstellung nur bei Bündelung aller Ressourcen der Stadt zu meistern ist.

Apropos Bündelung aller Ressourcen, für mich als Vereinsvorsitzender war es mehr als verwunderlich, dass ich erst aus der Tagespresse von dieser Veranstaltung erfahren habe, es wäre schön wenn die Verantwortlichen hier in Zukunft mehr Fingerspitzengefühl beweisen und solche Veranstaltungen wie früher stärker bewerben würden. Ich denke dann hätte der Platz im Braunen Hirsch bei weitem nicht ausgereicht. Meine Erfahrung sagt mir unsere Bürger sind interessiert, weltoffen und kritisch und genau diesen Erfahrungsschatz sollte die Stadt auch konsequent nutzen.

Demografieverbund Osterwieck e.V.                                                                                                                       

für den Vorstand                                                                                                                                                   
Peter Kleinert

 

Konrad Adenauer Stiftung

Teilnahme am Demografiepreis des Landes Sachsen-Anhalt


 
















Bericht von der Gründungsveranstaltung

Vereinsgründung


Quelle: Halberstädter Volksstimme vom 06.09.2014
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